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Ulrich Acksel: SCHNURREN UND SCHNAKEN AUS DER LAUSITZ

 

Ein tiefsinniger eulenspiegel (jahrgang 1942) erzählt vom alltag in ostdeutschland und der DDR - aus seinem ganz eigenen blickwinkel: humorvoll und menschenlieb, aber auch eigenwillig und unbequem, als kreativer erlebnisgastronom (seit 1970! in der DDR!) ein begnadeter organisator zwischen SED-bürokratie, mangelwirtschaft und den allzumenschlichen untiefen in dem lausitzer städtchen. Ulrich acksels geschichten dürften selbst gelernte DDR-bürger erstaunen. Fein gewürzt mit einer prise magie und einem schuß ostalgie, zeigen sie kaleidoskopische sequenzen eines selbstbestimmten lebens - das jedoch immer wieder seinen preis gefordert hat.

Ich möchte an dieser stelle hinweisen auf das 2013 erschienene 'Brandenburgische Hausbuch', in dem auf 550 seiten rund 200 autorInnen aus mehreren jahrhunderten zu wort kommen mit sagen und anekdoten, gedichten und erzählungen, satiren, briefen, zeitzeugenberichten und erinnerungen. Auch ulrich acksel ist darin vertreten.

 

auc-61-acksel.pdfalt 1,64 MB 

 
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