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Christa: ICH SUCHE WAHRHEIT, WEG UND LEBEN

Neu im Juni 2018

Heidelberg, April 1981. Christa Stiehm ist meine Chefin im VERLAG LAMBERT SCHNEIDER / LOTHAR STIEHM VERLAG. Bald ergänzen nichtgeschäftliche Hinweise, Assoziationen, Kommentare unsere gemeinsame Arbeit, mündlich wie auf Zetteln. Was berührt mich so an dieser Frau, hab ich mich gefragt, mit der ich außerhalb der Stunden im Verlag nichts zu tun hatte, die mit meiner sonstigen Lebenswelt kaum etwas zu tun zu haben schien?! –
Später hörte ich für rund 20 Jahre nur noch sporadisch von Christa. Ihre Scheidung von L. und der Verkauf des Verlags. Eine neue Lebenspartnerschaft. Anthroposophische Studien. Gemeinsam mit HFW dessen Haus gebaut. Später ein kleines eigenes Haus daneben gekauft und instandgesetzt. – Als wir vor einigen Jahren wieder Kontakt zueinander aufnahmen, hab ich mich getraut, auf ihre damaligen Zettel anzuspielen … und ob es vielleicht mehr Aufgeschriebenes gibt? Und ob sie sich vorstellen könnte, ein Buch draus zu machen? –
"Das ist doch alles nichts Besonderes, sowas erlebt doch jeder! Und wer will denn sowas lesen?" war ihre spontane Reaktion. "Ja, aber es ist etwas Besonderes, wie Sie mit diesem Erleben umgegangen sind ... was Sie draus gemacht haben!" konnte ich schon aufgrund meiner Erinnerung an die Zeit im Verlag sagen.
Seit Anfang 2017 schickte sie uns (meiner Freundin Petra Bern und mir) nach und nach ihre Aufzeichnungen aus 50 Jahren: Tagebücher, einzelne Blätter, Briefe, ein Karteikasten, durchnummerierte Zettel und etliche Fotos, auch Briefe anderer. Wir durften lesen – mit der Frage, ob eine Veröffentlichung daraus werden könnte.


"Wat is los: nehme ich mich zu wichtig, oder nehm ich mich nicht wichtig genug. Es ist zum Kotzen." – steht auf einem Zettel an uns (28.11.17). Wer weiß, was jemand ist? Ich empfinde Christa als Mystikerin, die in allen Augenblicken sinnlich-konkretes, alltägliches Leben verwebt mit der Frage nach dem Ganzen, nach Wahrheit. Ein Schwerpunkt ihrer Wahrheitssuche ist Gott und "der Christus Jesus", axiomatische Begriffe sind Geist, Ich, Wille und Idee. Der andere Schwerpunkt ist die Suche nach mitmenschlichem Leben: in Liebe und Bindung, in sozialer Verantwortung und Partnerschaft. Es gibt vielleicht nur wenige Menschen, die dieses Spannungsverhältnis ein Leben lang ausgehalten und immer neu mit Sinn erfüllt haben; Christa gehört zu ihnen.
Allgemeinmenschliche ("private", "alltägliche") Situationen und Konstellationen nimmt Christa vorbehaltlos für wahr; ihre äußeren und inneren Erfahrungen werden bedeutsam über den Anlaß hinaus. Schlimme Lebenserfahrungen mit uns selbst und anderen haben wir alle. Zum fragwürdigen Konsens der sozialen Normalität gehört, daß wir mit derlei weitgehend allein "fertigwerden" sollen. Oft hat das zur Folge, daß wir Ungelöstes (vielleicht Unlösbares) innerlich wegzuschieben versuchen oder es billig rationalisieren. Das Besondere an Christas Aufzeichnungen ist nicht nur, daß sie überfordernde soziale (und spirituelle) Erfahrungen und Empfindungen redlich, subtil und doch einfach in Worte kleidet, sondern: wie sie mit ihnen umgeht. Sie verharrt nicht in den Fronten von Schuld und Schuldzuschreibung, sondern stellt dieser menschlich-allzumenschlichen Methode der Konfliktlösung das Vor-Bild Jesu Christi gegenüber. Obwohl ihr ethischer Anspruch dabei gelegentlich schier übermenschliche Höhe erreicht, verliert sie das Menschenleben hier und jetzt nicht aus dem Auge, aus dem Herzen. Erst müssen wir einige Gewißheit haben über unser "Ich", um eventuell den Schritt darüber hinaus machen zu können. Zugleich betrachtet Christa die Materie der Welt nicht nur dinghaft, sondern auch als Erscheinungen, als Spuren, Zeichen und Bilder, die uns in das Mysterium der Schöpfung hineinführen. – In diesem tiefgründigen (also "radikalen") Hineinhorchen in das Geheimnis des Menschseins und der Menschenwelt liegt das Kostbare ihrer Aufzeichnungen auch für LeserInnen, die Christas christliche Haltung nicht teilen.

 

 
Gerlinde Elke Occhidivento / Mondrian v. Lüttichau: DAS BUCH TANI MARA

Neu im Mai 2018

1970 war ich, mondrian – damals noch wolfgang (oder wolfi) -, achtzehn jahre alt. Ein außenseiter aus gründen, die ich erst viel später verstehen gelernt habe. Seit anfang 1969 hatte ich in zunehmendem maße kontakt gefunden zu gassenkindern in der kleinen württembergischen stadt, in der ich (im elternhaus) lebte. Von ihnen habe ich mich angenommen gefühlt – ganz einfach da sein dürfen, in der gegenwart, - stunden zusammen verbringen in selbstverständlichkeit, bißchen reden, bißchen freude, "gummihupfen" (wobei ich nur im gummi stand und manchmal schiedsrichter spielte), - stille, aber auch momente von solidarität, trost und trauer miteinander teilen.. dies meist wegen der eltern, der erwachsenen. Augenblicke von nähe, von zärtlichkeit, einander geborgenheit geben für momente.
Zu sexuellen grenzüberschreitungen meinerseits kam es nicht – ich habe entsprechende gefühle dafür kaum gehabt, war in meinen empfindungen eher selbst wie zehn oder zwölf. Wo darüber hinausgehende empfindungen und phantasien auftauchten, hab ich auf das, was der authentischen lebendigkeit der kinder angemessen war, vermutlich mehr geachtet als auf alles andere. Seelische grenzüberschreitungen durch ältere (durch eltern) kannte ich selbst zu gut. (Siehe hierzu bei A+C meine tage-bücher "Außenseiter-Allüren!"  und "Schweinisch wird kritisch und physisch" sowie die anmerkungen zum thema pädosexualität hier auf der titelseite.)
Aber natürlich argwöhnten manche erwachsene schlimmes. Immer wieder wurde einzelnen kindern der umgang mit mir verboten; einige hielten sich dran, die meisten nicht.

Elke (oder gerlinde) war eines dieser gassenkinder. Zwischen uns war es mehr, von anfang an. Und doch wußten wir beide, wo die grenze unserer beziehung war, in jener zeit. 1971-73 war ich im internat in heidelberg; jetzt gingen briefe zwischen uns hin und her. Gesehen haben wir dann nur noch selten. Sie hatte einen "richtigen" freund, ich eine "richtige" freundin. Dann wurde gerlinde heroinabhängig. In unseren briefen der folgenden jahre stand dieses thema im mittelpunkt. 1980 ging elke in eine stationäre drogentherapie. - -

Tagebücher geschrieben habe ich seit dem vierzehnten lebensjahr. Aus ihnen habe ich im jahr 1980/81 die geschichte der begegnung und beziehung mit gerlinde herausgeschrieben und, in verbindung mit unserem damaligen briefwechsel, DAS BUCH TANI MARA zusammengestellt. Es erschien 1982 als buchhandelsausgabe (und begründete meinen damaligen selbstverlag AUTONOMIE UND CHAOS HEIDELBERG). Tagebücher und briefe wurden im wesentlichen unverändert wiedergegeben, nur einzelne (meist unklare) stellen wurden minimal korrigiert. – Jetzt, 36 jahre später, kann es, in absprache mit gerlinde, eine neue ausgabe geben.

Weltweit bekanntgeworden ist christiane felscherinows bericht über die "Kinder vom Bahnhof Zoo". In dieser noch immer durch nichts zu ersetzenden dokumentation kommen tiefenschichten der seelischen befindlichkeit dieser jungen menschen zu kurz. In lindes briefen aus ihrer drogenzeit steht genau dies im mittelpunkt. Nicht zuletzt deshalb bin ich froh, daß Das Buch Tani Mara jetzt noch einmal veröffentlicht werden kann.

 

 
Lillian Smith: Fremde Frucht

Neu im Mai 2018

Lillian Eugenia Smith (1897–1966) wurde bekannt vor allem durch ihr lebenslanges Engagement gegen die Rassentrennung in den Südstaaten der USA. Ihr beim Erscheinen kontrovers diskutierter Roman ''Strange Fruit'' (1966) machte sie weltberühmt.

Lillian studierte als junge Erwachsene Musik, arbeitete pädagogisch und hielt sich für mehrere Jahre in China auf, wo sie Direktorin einer Mädchenschule war. Während dieser Zeit wurden ihr Ähnlichkeiten zwischen der Unterdrückung der chinesischen Kultur zugunsten der abendländischen, christlichen einerseits und derjenigen der afroamerikanischen Bevölkerung in den amerikanischen Südstaaten bewußt.

Sie nahm sie eine lebenslange Partnerschaft mit Paula Snelling auf. Die beiden Frauen gründeten 1936 eine kleine Literaturzeitschrift, die schwarze und weiße SchriftstellerInnen zu kritischen Stellugnnahmen ermutigte. Im Mittelpunkt standen dabei soziale Ungleichheit, Frauenfeindlichkeit, Rassismus, die Notwendigkeit von sozialen und wirtschaftlichen Reformen.
1944 erschien ihr Roman ''Strange Fruit'', in dem es um eine Liebesbeziehung zwischen einer Farbigen und einem Weißen ging. Der Titel wurde vom Verleger gewählt, nach einem gleichnamigen Lied in der Interpretation von Billie Holiday. Die Autorin betonte jedoch, daß ihr Anliegen nicht, wie in dem Lied, allein der Rassismus gegen Afromamerikaner sei, sondern vielmer die seelische Beschädigung von Farbigen wie Weißen in der "rassisistischen Kultur" der Südstaaten. Nach dem Erscheinen wurde der Roman in mehreren Regionen der Vereinigten Staaten verboten. Dieses Verbot wurde von Präsident Franklin D. Roosevelt aufgehoben. Der Roman wurde zum Bestseller und in 15 Sprachen übersetzt.

Lillian Smith tauschte sich häufig aus mit Eleanor Roosevelt, sie war befreundet mit Martin Luther King und anderen farbigen wie weißen ProtagonistInnen der Bürgerrechtsbewegung, in der sie sich selbst kontinulierlich bis zum Ende ihres Lebens engagierte. Ihr persönlicher Schwerpunkt dabei war die Situation von Frauen und Kindern. – Daneben schrieb sie Bücher (Sachbücher, Dokumentationen, einen weiteren Roman) und arbeitete journalistisch.
In den Vereinigten Staaten wurde Lillian Smith in den letzten Jahrzehnten neu entdeckt als Kämpferin für soziale Ungerechtigkeit, aber auch im Zusammenhang mit der Emanzipation lesbischer Lebenshaltung. Theaterstücke, Lesungen und Buchveröffentlichungen zeugen davon.

"Strange Fruit" (Fremde Frucht) erschien auf deutsch 1947 (in der Schweiz). Für seine Themen – Rassismus, die Situation schwarzer Amerikaner, lesbische Liebe – interessierte sich zu dieser Zeit kaum jemand in Deutschland. Für diese erste deutsche Neuveröffentlichung wurde die Übersetzung gründlich durchgesehen. Ein umfangreiches biobibliographisches Nachwort des Herausgebers kam dazu. Auch einige Fotos der Autorin.

 

 
Petra Bern: ESCAPICTORA

Neu im März 2018

fotografien   räume   grenzen   verbindungen   bilder bilder   neue verbindungen   blicke  neue blicke   andere blicke   die dinge und die welt   menschenwelt   flächen   farben   farben   wahrheit der menschen welt   ohne menschen   gitter   gitter   zäune    schranken   blicke   leere   edward hopper   schweigen   lautlos   wachsen  andere flächen    richtungen   zusammenhänge   rhizom   fotografien  arretiert  aufgelöst   antworten ohne frage   farbe   keine menschen warum keine menschen   offen aufhebung der widersprüche 86 fotografien von petra bern

Siehe auch von Petra Bern: Lisa und Ludwig (1992)

 

 
Jim Morrison: THE LORDS - DIE HERRENGÖTTER

Neu im Januar 2018

Bereits im juni 1968 wollte jim morrison (1943 - 1971), der berühmte sänger der DOORS, sich von seiner band trennen; er ließ sich zur weiterarbeit überreden. 1970 gelang ihm der absprung; mit seiner lebensgefährtin pamela courson ging er nach europa.

Im mittelpunkt seiner kreativität stand seit jeher eine poetisch aufgeladene sprache. Die suche nach filmischen gestaltungsmöglichkeiten kam bald dazu. Einige zeitzeugnisse belegen, wie er sich bereits während seines studiums der film- und theaterwissenschaften (1964 - 65) atemlos & gierig bildung und erkenntnisse an land gezogen hat. THE LORDS (zuerst veröffentlicht 1969 als privatdruck) ist zweifellos ein von jim bewahrter rest dieser notate. Dort hat er gesellschaftliche zusammenhänge betroffen für sich selbst entdeckt und versucht, das mosaik seines theoretischen (auch kritischen) nachdenkens über soziale realität und künstlerische möglichkeiten darzustellen. Heute können wir die arbeit als brückenglied und schlüsseltext lesen, denn sie vermittelt seinen endgültigen schritt ins eigene, den übergang vom suchen zum finden, vom sammeln zum gestalten.

Eine konsistente ausführung seiner grundlegenden theoretischen und konzeptionellen gedanken und asssoziationen war dem autor zu diesem zeitpunkt noch nicht möglich. So ist THE LORDS - von der äußeren form her - kaum mehr als ein grobes gerüst aus beobachtungen & anmerkungen, ein exposé, aus dem ein buch hätte werden können - aber auch ein film. Hilflosigkeit beim leser, mehr noch beim übersetzer, ist aus dieser unzulänglichkeit heraus unvermeidbar. Widersprüche, nicht durchgehaltene darstellungsebenen oder gedankensplitter übersetzen zu wollen, wird entweder auf kosten der verständlichkeit oder der übersetzungstreue gehen. Für jede einzelne wendung ist aus neue abzuwägen zwischen diesen kriterien.

THE LORDS lag bisher zweimal auf deutsch vor. Beide übertragungen werden dem text kaum gerecht. In mehreren anläufen entstand seit 1975 meine eigene übertragung. Sie erschien zunächst 1984 in berlin, als privatausgabe im damaligen selbstverlag Autonomie & Chaos. Für die vorliegende neuausgabe 2018 wurde die übersetzung durchgesehen; einige abbildungen kamen dazu.

Jim war fasziniert von der macht, die jedem auf der bühne, auf der leinwand zugebilligt wird von den zuschauern, - und zugleich hat er erschrocken und betroffen die auswirkungen einer solche arbeitsteiligen lebendigkeit beobachtet. Die inhaltliche prägnanz und spannung, mit der er dieses problem in seiner ganzen ambivalenz zusammenbaut, gleicht die schriftstellerischen mängel bei weitem aus für jeden, der sich ernsthaft damit auseinandersetzt.
Jim morrisons notizen über uns, die wir vom mad body dancing on hillsides verwandelt worden sind in a pair of eyes staring in the dark, kamen 1971 zu mir, und sie werden mich wohl zeitlebens begleiten; denn um diese ganz und gar tragische metamorphose von gesellschaft und menschlichkeit geht es mir & uns, - und sie schreitet fort.

Mittlerweile sind mehrere bände mit texten jim morrisons auch auf deutsch erschienen, daneben wichtige interviews mit ihm, sekundärliteratur und dokumentarfilme. Als wir (gise & ich) 1976 sein grab in paris besuchten, war es nur die verschmuddelte rückseite eines anderen grabmals; ein friedhofswärter wies uns den weg. Mittlerweile gibt es dort einen ordentlichen grabstein und eine fülle von besucherInnen sowie mediale aufmerksamkeit an jedem geburtstag und todestag. Vergessen ist jim morrison offenbar nicht … das tröstet und gibt hoffnung, daß von ihm nicht nur die platten der Doors übrigbleiben werden - so atemberaubend und durch nichts zu ersetzen diese musik ist.

THE LORDS. NOTES ON VISION ist ein nachlaß von jim morrison, der von den DOORS weggegangen war, um die nächsten schritte seines eigenen lebens zu finden. Diese textcollage war 1968/69 jim morrisons erster schritt über die zeit des sängers, songschreibers, des musikstars hinaus. Rückblickend läßt sich THE LORDS lesen als kommentar zu den erfahrungen, die jim bis 1969 als sänger der Doors mit der medialen und physischen öffentlichkeit gemacht hatte. Es war der allererste schritt seiner kritischen auseinandersetzung mit der grundlegenden und progressiven entfremdung und verdinglichung, mit der janusköpfigkeit des films (als kunstwerk oder konsummedium) - themen, über die zu jener zeit erst von wenigen kritisch nachgedacht wurde. , Heute, auf dem hintergrund der elektronischen, digitalen, interaktiven medien, ist es geradezu ein modethema.

Aber diese textcollage ist zugleich ein dokument seiner suche nach vitalen verbindungen zwischen texten, musik, kino, bild, inszenierung und sozialem leben - auch darin war jim seiner zeit voraus. Vermutlich hätte er als einer der ersten künstler mit den möglichkeiten der digitalen technik gearbeitet - im bemühen, wahrhaftigkeit, authentiziät, wahrheit anzunähern durch unwahrheit, entfremdung, verdinglichung hindurch.
Nicht zuletzt geht es in THE LORDS um das ewige thema: kunst oder leben? Ist kunst tieferes, autentischeres, dichteres leben - oder ist sie ein gegenpol zum leben, führt sie weg von authentischem leben?

 

 
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